Nach Untersuchungen  der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Stress eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit. Und großem Stress– v. a. am Arbeitsplatz – folgt in vielen Fällen ein Zustand der Erschöpfung und des Ausgebrannt-Seins: Burnout.

Und egal ob Sie diese Kraftlosigkeit eher körperlich spüren oder ob sie sich vorwiegend geistig-seelisch bemerkbar macht: früher oder später ist der gesamte Organismus betroffen. Sie kennen das auch aus anderen Zusammenhängen: wenn es dem Körper schlecht geht leidet schnell auch die Psyche – wenn es der Psyche schlecht geht, stellen sich rasch körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Nervosität, Herzrasen und andere ein.

Diese Zusammenhänge lassen sich zum Glück auch umgekehrt nutzen: wenn es der Psyche schlecht geht, können wir trotzdem bewusst dem Körper etwas Gutes tun, dann entspannt sich der Geist auch wieder. Zum Beispiel wenn wir nach einem anstrengenden Tag noch einen Spaziergang an der frischen Luft machen oder ein entspannendes Bad nehmen. Und wenn wir uns körperlich nicht gut fühlen, sorgen wir für unsere ‚Seele‘, wenn wir z. B. mit einem lieben Menschen telefonieren oder ein gutes Buch lesen und uns dadurch auf andere („ent-spannende“) Ideen bringen.

Mit unseren Trancen setzen Sie auf beiden Ebenen parallel an:

Sie entspannen Ihren Organismus, wenn Sie sich die Zeit zum Anhören nehmen, sich bequem hinsetzen oder hinlegen und nichts anderes nebenher tun; gleichzeitig schenken Sie Ihrem Geist neue Impulse, eine andere Sicht der Dinge – und damit eine Pause von den sonst eher bedrückenden Gedanken.

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